Veranstaltungshalle 'Pressemitteilungen BraLa'


Pressemitteilung vom 16.05.2010

Erfolgsstory BraLa

Bis zum Ende der Veranstaltung werden 40.000 Besucher erwartet

PAAREN IM GLIEN. Bis zum Ende der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung (BraLa) werden 40.000 Gäste in Paaren im Glien erwartet. Trotz eines Regentages konnte damit an die Bestwerte der vergangenen Jahre angeknüpft werden. „Viele Familien, Großeltern mit ihren Enkeln, gute Stimmung“, so die Beobachtungen des Bauernpräsidenten Udo Folgart. „Das Konzept der BraLa, Technik und Tiere, kommt an.“   

Messeveranstalter Gerhard Weiß hat bei der 20. BraLa verstärkt auf Angebote für Familien mit ihren Kindern gesetzt. Ein Familienticket, reservierte Parkplätze und ein Expresseingang für Familien wurden eingerichtet. Augenfällige Neuerung war der Familienbauernhof, in dem Eltern- und Jungtiere gezeigt wurden. Zum Beispiel die Sau Paula mit ihren zwölf Ferkeln. Streicheln erlaubt. Auch eine Bastelstraße, Kinderspiele und eine kleine Waldschule gehörten zum Familienbauernhof. Der MAFZ-Erlebnispark will an diesem Konzept festhalten und auch die Vorführung der Oldtimer-Traktoren weiter ausbauen. 92 historische Traktoren waren es in diesem Jahr, 2011 will der Veranstalter mindestens 100 Schlepperfreunde mit ihren Liebhaberstücken für die BraLa gewinnen. 

Erwin Bathe ist als Vorsitzender des Fördervereins für die Mustergartenanlage verantwortlich. „Bei uns war das Interesse riesig. „Tomaten und Gurken sind ausverkauft. Das Publikum ist zufrieden, die märkischen Produkte sind gefragt“, so Bathe. Und damit bezieht er ausdrücklich auch die Händler ein, die Fisch aus Beeskow, Wurst aus Eberswalde, Kaninchenkeulen aus Beelitz, Spargel aus Klaistow oder Säfte aus Hohenseefeld im Angebot hatten. „Für die allermeisten war das eine sehr erfolgreiche BraLa“, sagt Bathe.

 

Pressemitteilung vom 16.05.2010

Treckerparade und Tierschau

Am Sonntag ist die letzte Gelegenheit für den Besuch der BraLa

PAAREN IM GLIEN. Zwei Höhepunkte hat die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) am Sonntag zu bieten: Die Landestierschau, in der in allen Tierrassen die Sieger gezeigt werden, und die Treckerparade. Dabei werden 92 liebevoll restaurierte Schlepper im Großen Ring auffahren, so viele hat man in Paaren im Glien (Havelland) noch nie gesehen. 

Trotz des Dauerregens hielt auch am gestrigen dritten Ausstellungstag der Zustrom zur BraLa ungebrochen an. Die Vorführung mit der alten und neuen Landtechnik war ein Renner. Auf der überdachten Tribüne standen die Menschen dicht an dicht. Insgesamt 27.000 Besucher stehen für die ersten drei Ausstellungstage zu Buche. 

Im Festzelt kommen am Sonntag die Schlagerfreunde auf ihre Kosten. Um 14 Uhr startet die Schlagergala mit dem Duo Thomasius, Thomas Lück, Andreas Holm und anderen. 

Die BraLa bietet Gelegenheit, Landwirtschaft mit allen Sinnen zu erfahren. Die Tiere werden von ihren Züchtern betreut, die auch gern Fragen der Besucher beantworten. Attraktion für die Kinder ist der Familienbauernhof. Dort sind viele Tiere zum Streicheln, eine Bastelstraße und eine kleine Waldschule.

Pressemitteilung vom 14.05.2010

Landwirtschaft zum Anfassen

BraLa lockt am Wochenende mit der Landes-Tierschau

PAAREN IM GLIEN. Die Landestierschau ist am Sonnabend der Höhepunkt im Programm der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung in Paaren im Glien (Havelland). Die Zuchtverbände nutzten die ersten zwei Ausstellungstage, um die besten Schafe, Schweine, Rinder und Pferde zu ermitteln. Auf der Landestierschau werden die Sieger dem Publikum vorgestellt und prämiert. 

Im Ausstellungsbereich der Forstwirtschaft findet eine Schnitzvorführung der gröberen Art statt. Als Werkzeug werden Motorsägen eingesetzt. Sechs Akteure zeigen ihr künstlerisches Geschick. Es entsteht eine Trophäe zum 20. Gründungstag der Landwirtschaftsausstellung. Aber die Besucher dürfen auch Kunstwerke nach Wunsch in Auftrag geben, die sie nach Fertigstellung erwerben können. 

Nach dem erfolgreichen Start der BraLa rechnet der Veranstalter auch am Wochenende wieder mit einem starken Besucherinteresse. An den vergangenen zwei Tagen kamen insgesamt 22.000 Gäste zur BraLa, gegenüber dem Vorjahr sind das zehn Prozent mehr. 

Die BraLa hat ihr Programm in diesem Jahr besonders auf Familien mit Kindern eingestellt. So gibt es einen Familienbauernhof, in dem Streicheln ausdrücklich erlaubt ist, eine Bastelstraße und Ratespiele rund um die Landwirtschaft.

Pressemitteilung vom 13.05.2010

Besucherrekord auf der BraLa

Familienbauernhof ist bei Kindern besonders beliebt

PAAREN IM GLIEN. Mehr als 16.000 Besucher sind am Eröffnungstag zur Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung (BraLa) nach Paaren im Glien (Havelland) gekommen. „Ein Andrang wie auf der Grünen Woche“, freute sich Bauernpräsident Udo Folgart. So viele kamen noch nie an einem einzigen Tag. 

Besonders beliebt war der Familienbauernhof, in dem kleinen Ausstellungsbesuchern Haustiere hautnah kennen lernen können. Zum Beispiel die Sau „Paula“ mit ihren zwölf Ferkeln, Esel, Kaninchen mit ihren Jungen und Zicklein, die auf einem Kletterberg spielen. Vieles gibt es zu erforschen. Kinder fühlen und erraten Tierfelle oder ertasten in einer Blackbox die Hauer eines Keilers. Oder sie besuchen die Bastelstraße, wo Sparschweine bemalt und Tiermasken gestaltet werden können. 

Die BraLa feiert in diesem Jahr Geburtstag, sie ist 20 Jahre alt und bis heute kontinuierlich gewachsen. So kann ein Rekord bereits am Eröffnungstag vermeldet werden. 764 Aussteller und Züchter stellen ihre Tiere und landwirtschaftlichen Produkte vor. Die bisherige Bestmarke liegt bei 755 im Jahr 2007. 

Noch bis zum Sonntag besteht auf dem Ausstellungsgelände die Möglichkeit zum bummeln, schauen und probieren. Auf der BraLa können die besten Produkte aus Brandenburg angesehen und gekauft werden. Die Landwirte zeigen, wie Tiere gehalten werden und beantworten Fragen. Vorgeführt wird zum Beispiel die Schafschur oder das Melken. Angehende Forstwirte zeigen ihr Geschick im Umgang mit Axt und Säge. 

Höhepunkt am Freitag ist die große Schau mit Landtechnik von gestern und heute. Dabei formieren sich die Traktoren zu einem großen Korso und werden bei der Vorbeifahrt an der Tribüne den Zuschauern vorgestellt. In diesem Jahr sind 92 liebevoll restaurierte Oldtimer-Traktoren zu bestaunen. Auch das ist ein Rekord.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Pressemitteilung

 

Sonderbussezur BraLa

Verkehr auf der Linie 671 wird verstärkt

SPANDAU. Während der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung vom 13. bis 16. Mai verstärkt Havelbus die Linie 671 von Rathaus Spandau nach Paaren im Glien (Havelland). Die Abfahrzeiten der zusätzlichen Busse sind 11:35, 14:05 und 16:35 Uhr. Die Zusatzbusse verkehren zwischen Spandau via Schönwalde zum MAFZ Erlebnispark ohne Zwischenstopp durch.

 

 

Pressemitteilung vom 10.05.2010

 

Hilfe von C&A

Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung wird 20 Jahre


PAAREN IM GLIEN. Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) wird 20 Jahre. Für die Jubiläumsschau vom 13. bis 16. Mai haben sich bisher 764 Aussteller und Züchter angemeldet. 45.000 Besucher werden im MAFZ-Erlebnispark erwartet.

 

Aus diesem Anlass haben sich auch die Brandenburger Treckerfreunde etwas Besonderes einfallen lassen. Sie starteten einen Aufruf, dass 100 Oldtimer-Trecker aus Ost und West über das Gelände tuckern sollen. Auch die in der DDR beliebten Eigenbauten sind zugelassen. Bisher haben sich schon 85 Treckerfreunde angemeldet. Mit der großen Traktorenschau beginnt die Ausstellung am Donnerstag (13. Mai) um 9 Uhr. Um 11 Uhr wird Ministerpräsident Matthias Platzeck die BraLa feierlich eröffnen.

 

 Passend zum Thema gibt es auch eine Sonderausstellung im Obergeschoss des Märkischen Landmarktes. Dort ist in Bildern und Videos die Wende im Havelland und die Entwicklung der BraLa in den vergangenen 20 Jahren dokumentiert.

   

Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung ist ein Kind der Wende. Zwar wurde das Gelände des heutigen MAFZ-Erlebnisparks schon zu DDR-Zeiten für Tierschauen und Reitsport-Veranstaltungen genutzt, aber erst ab 1990 erfolgten eine planmäßige Bebauung und die Erweiterung des Angebots.

   

Erwin Bathe ist einer der Initiatoren. Er war schon auf der allerersten Landwirtschaftsausstellung 1990 dabei, die damals noch nicht BraLa hieß. Damals arbeitete der Diplomingenieur bei einem Landtechnik-Betrieb in Nauen und stellte seine Erzeugnisse aus. Später unterstützte er als ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde den Ausbau des Geländes. Heute trägt er als Vorsitzender des Fördervereins zur Gestaltung des Programms bei. „Wir standen damals vor der Wahl, ein Logistikcenter in Paaren anzusiedeln oder eine touristische Einrichtung. Heute kann ich sagen, dass wir uns damals richtig entschieden haben.“ Mit dem Familien- und Haustierpark, dem vom Förderverein betriebenen Mustergarten und der Gastronomie seien gute Voraussetzungen für ein ganzjähriges Angebot geschaffen worden.

   

Hans-Jürgen Petersen gehörte 1990 zum Team der Messe Berlin. Er hatte auf der Grünen Woche Besuch von Dietmar Grübl, der seinerzeit in der Kreisverwaltung Nauen für die Landwirtschaft zuständig war. Grübl fragte, ob er sich für seine  Landwirtschaftsschau Gatter ausleihen könne. „Damals war es noch ein Politikum, in den Osten etwas zu verleihen. Wir brauchten eine Genehmigung des Senats“, berichtet Petersen. Petersen bestärkte die Paarener und den Landkreis in den Plänen für eine BraLa: „Sie hatten das Signal der Zeit verstanden. Der Boden in Paaren im Glien ist so sandig, dass Ackerbau nicht funktioniert. Also wollten sie eine Landwirtschaftsausstellung und die 3, 5 Millionen Berliner als ihre Kunden gewinnen.“

 

Gern gibt Petersen auch ein Ost-West-Missverständnis zum Besten, das immer wieder gern erzählt wird. Bei einer Besichtigung des Ausstellungsgeländes empfahl Petersen, Stromleitungen unterirdisch zu verlegen. Grübl sagte: „Das ist schon geplant. C&A macht das für uns.“ Petersen verdattert: „Was hat denn Brenninkmeijer damit zu tun?“ Er hatte an den Kaufhaus-Konzern und seinen Gründer gedacht, während C&A in der DDR für Sowjetskaja Armija stand. Das kyrillische „S“ sieht aus wie das lateinische „C“.

   

Manfred Memmert gehörte zu den ersten Ausstellern des Jahres 1990. Der heutige Geschäftsführer der Süssmost und Weinkelterei Hohenseefeld GmbH war damals mit dem Whiskey „Der Falckner“ und dem „Neuzeller Klosterbräu“ auf der Ausstellung vertreten. „Es ging ums Überleben“, sagt er. „Von einem Tag auf den anderen waren die DDR-Produkte im Handel nicht mehr gefragt, der Vertrieb brach ein“. Auf der Landwirtschaftsausstellung und auf Märken kauften die Verbraucher jedoch die Produkte, die sie kannten.

   

Memmert ist seitdem ununterbrochen auf der BraLa anzutreffen. Er sieht in der Ausstellung eine Möglichkeit, regionale Produkte vorzustellen und zu vertreiben. So wie seine Säfte, für die viele private Gärtner ihre Früchte abliefern. „Wenn wir Apfelsaft herstellen, ist da der Most von 25 bis 30 Apfelsorten drin. Das bringt ein ganz besonderes Aroma“, schwärmt er. Die BraLa sei die beste Gelegenheit regionale Produkte vorzustellen. „Wir finden hier ein aufgeschlossenes Publikum, das Wert auf Frische und gesunde Lebensmittel legt.“

Guido Brachwitz ist ebenfalls ein „Aktivist der ersten Stunde“. Der Geschäftsführer der BRAMA-WEST Agrarhandels GmbH erinnert sich noch gut, wie er 1990 in einer Hau-Ruck-Aktion zur BraLa kam. „Als ich von der Ausstellung erfuhr, war unser Unternehmen erst ein paar Wochen alt. Ohne zu wissen, was uns dort erwartet, fuhren wir los, packten unsere Waren dort auf mitgebrachte Tische und verkauften los“, so der Treuenbrietzener Geschäftsmann. Sein Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von Weidetechnik und Stalleinrichtungen spezialisierte, hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt.

Der Kontakt nach Paaren/Glien blieb über die vergangenen 20 Jahre bestehen und wurde sogar noch intensiviert. „Wir verkaufen nicht nur Weidetechnik, sondern vermieten sie auch“, so Guido Brachwitz. „Viele Gatter, die sie bei der Ausstellung sehen, kommen von uns.“ Die Ausstellung nutzt sein Unternehmen vor allem, um den persönlichen Kontakt zu den Kunden zu pflegen. Darum gibt es am Stand der BRAMA-WEST einen Getränkewagen sowie Tische und Bänke. Dort haben die Kunden Gelegenheit, im neuen Katalog zu stöbern. Bei Fragen sind die Ansprechpartner gleich vor Ort.

 

Auch Bernd Adler ist bei der BraLa von Anfang an dabei. Der Geschäftsführer der RBB Rinderproduktion Berlin-Brandenburg GmbH stellt Zuchtrinder aus. Die Tiere werden bewertet und nach Muskelaufbau, Milchleistung und Gewichtszunahme klassifiziert. Die Zuchtbullen und das Sperma der Bullen werden verkauft, auch ins Ausland. So exportiert die RBB jährlich rund 5000 Zuchtbullen und bis zu 100.000 Portionen Sperma. Die Einstufung auf der BraLa ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Der Spitzenbulle der RBB heißt Laudan. Er wird nicht auf der Ausstellung gezeigt. „Zu wertvoll“, sagt Adler. Rund fünf Millionen Euro Erlös hat der Betrieb mit dem Sperma von Laudan schon eingenommen.

Der studierte Rinderzüchter sieht in der BraLa auch eine Bühne, um sich für die Forderungen des Berufsstandes stark zu machen. „26 Cent pro Liter Milch sind nicht kostendeckend“, sagt er. Er wünscht sich eine Weiterentwicklung des Ausstellungskonzeptes, damit Stadtbewohner sich über Landwirtschaft informieren und nachdenken. „Wir wollen ihr Interesse wecken. Dazu müssen wir ein Erlebnis bieten“, meint Adler.

Friedrich Apmann ist der Geschäftsführer der Hermann Eilts Tierzuchtgeräte GmbH in der Lüneburger Heide. Auch er kam schon 1990 nach Paaren im Glien. „Die Leute kamen und staunten“, erzählt der Geschäftsmann, der seine Hühnertränken, Futterautomaten, Halfter und Pflegemittel für DDR-Mark verkaufte. „Das Interesse war groß, verdient wurde wenig“, berichtet er. Das hätte mit den Strukturen in der Landwirtschaft zu tun gehabt. „Wir haben hier nicht die vielen kleinen Betriebe wie im Westen“, sagt er. So sind es auch andere Produkte, die auf der BraLa verkauft werden. „In Brandenburg sind es die Hobbyzüchter, die zu uns kommen und ihre Einkäufe auch gleich mitnehmen“, berichtet er.

 

Pressemitteilung vom 10.05.2010

 

Präsentationen der Gärtner auf der Jubiläums-BraLa

„Bei uns blüht es“ – neue Gehölzpflanzungen vor der Brandenburg-Halle

Zur 20. Brandenburgischen Landwirtschaftsschau werden sich die Gärtner mit umfangreichen Aktionen präsentieren. Das Gebiet um die Brandenburg-Halle ist neu mit Gehölzen, Stauden und Blumen bepflanzt. Dabei steht Blühendes im Mittelpunkt. Auch der Schaugarten der Landschaftsgärtner wurde mit neuen Pflanzungen aufgewertet. An einem Präsentationsstand stehen Fachleute bereit, um in die Geheimnisse ihrer Tätigkeiten einzuweihen und Fragen der Besucher zu beantworten.

So wird Dr. Hilmar Schwärzel, Obstbauversuchsstation Müncheberg am Donnerstag Obstgehölze veredeln. Im Umfeld bieten die Baumschule Angendohr und die Späth´sche Baumschule zahlreiche Gehölze und kompetente Beratung an allen Tagen an. Außerdem geben Gärtner Tipps zum Bepflanzen von Beet und Terrasse. Mustenbalkonkästen stehen dafür bereit. Unter dem Thema „Rasen ist nicht gleich Rasen“ präsentiert die Firma Angendohr Rollrasen vier Rasenvarianten.

Im Umfeld der Brandenburg-Halle präsentieren erstmals Friedhofsgärtner ihre Leistungen. Mit einer Mustergrabanlage zeigen sie Bepflanzungsmöglichkeiten und informieren über Grabpflegealternativen.

Mit dabei ist auch das Kürfürstenpaar von der Gartenschau Oranienburg. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr wird die Gartenschau weitergeführt. Kurfürstin Louise Henriette und ihr Gemahl, der Große Kurfürst, laden ein und versprechen „2010 wird bunt“.

 

 

Pressemitteilung

Familienbauernhof lädt ein

Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung vom 13. bis 16. Mai geöffnet

PAAREN IM GLIEN. Bald kann wieder Landluft geschnuppert werden. In Paaren im Glien (Landkreis Havelland) hat vom 13. bis 16. Mai die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) für ihre Besucher geöffnet. Unter dem Motto „Landluft für die Familie“ ist das Programm in diesem Jahr auf die Wünsche von Kindern ausgerichtet, die mit ihren Eltern die Schau besuchen. „Wir haben einen Familienbauernhof eingerichtet. Dort zeigen wir Landwirtschaft in einer kindgerechten Weise“, erläutert Veranstalter Gerhard Weiß. Also nicht hundert Schweine nach Rassen geordnet, sondern eine Sau mit ihren Ferkeln. Es gibt eine Schaf-Familie, einen kleinen Kletterfelsen für Ziegen und Gelegenheit, das Landleben mit allen Sinnen zu erkunden. Anfassen und Streicheln ist erlaubt. Außerdem erfahren die Kinder viel Wissenswertes über die Pflege und das Leben von Haustieren.

Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Kinderland mit einer Bastelstraße, ländlichen Kinderspielen mit Animation, einer Strohhüpfburg, einem Karussell und Ponyreiten. Es gibt zahlreiche Vergünstigungen für Familien, zum Beispiel ein Sonderangebote in der Gaststätte „Märkischer Landmarkt“, reservierte Parkplätze und einen Express-Familieneingang. Dort kommen Eltern mit Kindern besonders schnell an das attraktive Familienticket.

Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung versteht sich als ein Marktplatz für die Berliner. Die Landwirte wollen ihre Produkte den Hauptstädtern nahe bringen, insbesondere Obst und Gemüse der Saison. Kurze Wege vom Feld zum Verbraucher lautet die Devise. Das schmeckt man nicht nur, auch die Ökobilanz stimmt. Daneben gibt es ländliches Handwerk und Ausflugstipps für den Kultursommer im Land Brandenburg. Veranstalter Gerhard Weiß: „Gezeigt wird, was das Leben auf dem Land ausmacht, von der Viehzucht über die Gastronomie bis zum Angeln oder der Jagd.“

Täglich Tierschauen und Technikvorführungen

Tierschauen und Vorführungen mit alter und neuer Landtechnik gehören zu den Besuchermagneten der BraLa. Sie finden an allen Ausstellungstagen statt. Vorgesehen sind zum Beispiel die Landesjungpferdeschau, Schau-Melken mit Kühen und Ziegen, die Schafschur und eine Schaf-Auktion. Bei Jungzüchterwettbewerben zeigen die Kinder der Landwirte und Azubis, wie gut sie bereits mit den Tieren umgehen.

Kinderland mit Malwettbewerb und ländlichen Kinderspielen

Das Kinderland ist das Spielparadies auf der BraLa. Zum Angebot gehören Geschicklichkeitsfahren, Quiz und Bastelangebote. Die kleinen Besucher können auf einem Parcours mit dem Mini-Schlepper fahren. Auf einem Stroh-Spielplatz kann getobt und geklettert werden. Für Abwechslung sorgt Clown Manni. Der Eintritt für Kinder unter 6 Jahren ist übrigens frei.

Entdeckungen im Familien- und Haustierpark

Tierkinder ziehen kleine Besucher magisch an, ob es nun Fohlen, Ferkel oder Küken sind. Auch im Familien- und Haustierpark hat sich Nachwuchs eingestellt. Hier sind Lämmer und Kälber zu bestaunen. Zu Gast wird der Verein der Eselfreunde sein. Die Kinder können auf Eseln reiten und lernen, wie ein Esel am Halfter geführt wird. Zu erreichen ist der Familien- und Haustierpark über einen markierten Erlebnispfad oder bequem mit dem kostenfreien Glien-Express.

Familienmenü im „ Märkischen Landmarkt“

Passend zum Thema der diesjährigen BraLa „Landluft für die Familie“ wirbt das Restaurant im Freizeitpark mit typischen Lieblingsessen der Kleinen + Großen.

Im Angebot sind zum Beispiel: Klassiker wie Pommes, Fischstäbchen und Milchreis sowie Spargel in allen Variationen.

100 historische Traktoren erwartet

Traditionell gehört zur Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung auch die Schau mit alter und neuer Landtechnik. Weil 2010 das Jubiläumsjahr ist, wird alles noch ein bisschen größer. Statt der üblicherweise 50 Traktoren werden bis zu 100 erwartet. 84 Treckerfreunde hatten sich bis Ende April bereits angemeldet. Sie präsentieren ihre liebevoll restaurierten Oldtimer und verwegene Eigenbauten in der großen Eröffnungsschau am 13. Mai und an allen folgenden Ausstellungstagen. Vertreten sind fast alle Marken, die früher auf den Äckern zu sehen waren. Markennamen wie Mr. Cormick und Farmer sowie Aktivist und Pionier verraten unschwer ihre Herkunft. Und sogar Porsche baute einst Traktoren.


 

 

 

 

Ausgewählte Ausstellungsthemen

Für Gartenfreunde

Mit einer Sonderschau Balkongemüse kann der Mustergarten zur Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung aufwarten. Ausstellungsschwerpunkt in diesem Jahr ist das Naschgemüse, das auch im Balkonkasten und auf der Fensterbank in der Küche gedeiht. Zucchini, Paprika, Pepperoni und Cherrytomaten schmecken nicht nur gut, sondern sind auch ein Hingucker. Der Mustergarten des MAFZ-Erlebnisparks ist insgesamt 3,5 Hektar groß. Zu finden ist hier alles, was das Gärtnerherz begehrt, vom Beerenobstgarten – mit allein 35 Erdbeersorten – bis zum Kräutergarten mit über 350 verschiedenen Kräutern. Kartoffelfans können 80 verschiedene Sorten bewundern und verkosten.

Der Förderverein des MAFZ bietet an allen Tagen kostenfreie Führungen durch den Mustergarten an. Dazu sind auch Experten eingeladen. Zum Beispiel wird Dr. Hilmar Schwärzel von der Obstzucht-Versuchsstation in Müncheberg zum Thema Veredlung sprechen. An den Ständen des Fördervereins können auch selbst gezogene Pflanzen gekauft werden. Diese haben den Vorteil, dass sie auf den sandreichen und trockenen Böden Brandenburgs getestet und bewährt sind. Getreu dem Motto des Gartenpapstes Karl Foerster: „Nur die harten kommen in den Garten.“

Rasse des Jahres

Die Rasse des Jahres wird in diesem Jahr vom Schweinezuchtverband benannt. Das Deutsche Edelschwein wurde 1904 erstmals als Rasse anerkannt. Wegen seines für damalige Verhältnisse geringen Fettanteils wurde es in den 1930-er Jahren auch „Berliner Karbonadenschwein“ genannt. Wegen seiner hervorragenden Fruchtbarkeit und der guten Futterverwertung ist das Deutsche Edelschwein bis heute gefragter Kreuzungspartner in der modernen Schweineproduktion. Im Land Brandenburg werden rund 700 Deutsche Edelschweine als Zuchtsauen gehalten.

Rahmenprogramm

An allen Ausstellungstagen wird ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm geboten. Dazu gehören:

Donnerstag

10:00 und 13:00 Uhr Auftritte des Country-Trio „Village Boys“ und Linedance

15.30 Uhr Produktpräsentation „Gesund leben in Berlin und Brandenburg

Freitag

13:30 und 15 Uhr Schlager, Volksmusik und Oldies mit Conny und dem Golmer Lausbub im Festzelt

Präsentation von Produkten der Brandenburger Regionalmarke „von hier“

Sonnabend

10:30 Uhr Auftritt der Bläserformation des Landespolizeiorchesters Brandenburg

13:00 Uhr Blasorchester der Musikschule Havelland „Bläser United“

15:30 Uhr Auftritt der Original Berstetaler Blasmusik

Sonntag

10:00 Uhr Schlager mit Conny und dem Golmer Lausbub im Festzelt

14:00 Uhr Schlagergala mit Duo Thomasius, Thomas Lück, Andreas Holm und weiteren Stars

Pressemitteilung vom 05.05.2010

Landluft für die Familie

Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung lädt ein

PAAREN IM GLIEN. Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) erwartet ihre Gäste vom13. bis 16. Mai in Paaren im Glien (Landkreis Havelland). Die 20. BraLa steht unter dem Motto „Landluft für die Familie“. Und so ist die Schau ganz auf Kinder und ihre Eltern ausgerichtet, die gemeinsam das Landleben entdecken wollen.

Dazu gibt es einen Familien-Bauernhof, auf dem ländliche Produktion erlebbar gemacht wird. Hier gibt es Antwort auf verzwickte Kinderfragen, zum Beispiel: Wie wird Quark gemacht? Wie viele Eier legt ein Huhn? Das Ganze wird anschaulich und unterhaltsam präsentiert. Spiele, Wettbewerbe und ein Quiz sorgen für Aufmerksamkeit.

Im Haustierpark können die Besucher heimische Nutztier-Rassen kennen lernen. Streicheln ist erlaubt, und bei einigen Tieren sogar das Füttern. Ein Publikumsmagnet wird die Sau „Paula“ sein, die Anfang Mai Nachwuchs erwartet. Sie gehört der seltenen Rasse Deutsches Edelschwein an, die in diesem Jahr als „Rasse des Jahres“ im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht. Das Edelschwein zeichnet sich durch gute Fleischqualität aus und ist sehr fruchtbar. Bis zu zwölf Ferkel hat ein Wurf.

Die BraLa ist traditionell die größte Veranstaltung des MAFZ-Erlebnisparks Paaren. Sie ist Leistungsschau der Tierzucht und gleichzeitig Schaufenster des ländlichen Raumes mit Forst, Fischerei, Jagd, traditionellem Handwerk und Urlaub auf dem Bauernhof. Erlebnis, Genuss und Wissensvermittlung gehen hier Hand in Hand.  Rund 700 Aussteller und Züchter werden auf der Landwirtschaftsausstellung vertreten sein.

An allen Ausstellungstagen präsentieren die Landwirte die Rassevielfalt in großen Tierschauen. Vorgeführt wird auch alte und neue Landtechnik, zum Beispiel Traktoren der Marken Lanz Bulldog, Aktivist und Porsche. Natürlich kommt auch der Pferdesport nicht zu kurz. Und so sind die Pferdeliebhaber eingeladen, bei Vorführungen und Bewertungen zuzuschauen oder die Wettkämpfe der Fahrsportler zu verfolgen. An vielen Ständen besteht die Gelegenheit, frische Produkte aus Brandenburg zu kosten und einzukaufen. Die Familien-Gaststätte „Märkischer Landmarkt“ hat beliebte Kindergerichte auf der Speisekarte. Auch die hofeigene Bäckerei und die Käserei sind auf neugierige Besucher eingerichtet. Letzere wird einen besonderen Käse vorstellen, den es nur auf der BraLa gibt.

Eintritt 7 Euro, Schüler 4 Euro, Kinder bis zu 6 Jahren frei. Neu ist das Familienticket für zwei Erwachsene und beliebig viele Kinder. Es kostet 17 Euro.

Sie erreichen die BraLa über den Berliner Autobahnring, Anschlussstelle Falkensee. Parken ist kostenfrei.

 

Pressemitteilung vom 04.05.2010

Bezirksbürgermeister lässt Kuh fliegen

Einladung zur Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung

Mit dem Fliegenlassen bunter Kühe unterstützt Spandaus Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz die Werbung für landwirtschaftliche Produkte aus Brandenburg. Mit dabei sind Gerhard Weiß, Veranstalter der 20. Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung und Geschäftsführer des MAFZ-Erlebnisparks in Paaren sowie der Schönwalder Bürgermeister Bodo Oehme. Die Aktivität ist Teil einer Kampagne, deren Höhepunkt vom 13. bis 16. Mai die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) in Paaren/Glien sein wird.

 

Die Aktion findet am 06. Mai um 12.00 Uhr

Auf dem Markt in Berlin-Spandau (Zugang Breite Straße) statt. (Fototermin)

 

"Regionale Produkte aus Brandenburg sind von guter Qualität und es entfallen unnötige Transportwege", hebt Konrad Birkholz hervor. Beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass zum Beispiel frisches Obst und  Gemüse der Saison in den Warenkorb kommt. Wie dieser gefüllt werden kann, wird auf der Brandenburgischen Landwirt-schaftsausstellung gezeigt. Über 700 Aussteller und Züchter haben sich auf den Besuch von Berlinern eingestellt. Unter dem Motto "Landluft für die Familie" wird Wissenswertes und Unterhaltsames aus allen Bereichen des Landlebens vorgestellt.

Die BraLa, zu Recht auch Grüne Woche im Freien genannt, ist das Schaufenster für die Landwirtschaft in Brandenburg. Bereits bei der ersten Ausstellung 1990 war sie ein Magnet für Berliner. Bodo Oehme "Die 3,5 Millionen Berliner sind für unsere Landwirte die wichtigsten Kunden. Wir wollen sie von unseren Produkten überzeugen."

 

Pressemitteilung vom 10.04.2010

Landluft für die Familie

Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung lädt ein

PAAREN IM GLIEN. Die Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung (BraLa) erwartet ihre Gäste vom13. bis 16. Mai in Paaren im Glien (Landkreis Havelland). Die 20. BraLa steht unter dem Motto „Landluft für die Familie“. Und so ist die Schau ganz auf Kinder und ihre Eltern ausgerichtet, die gemeinsam das Landleben entdecken wollen.

Dazu gibt es einen Familien-Bauernhof, auf dem ländliche Produktion erlebbar gemacht wird. Hier gibt es Antwort auf verzwickte Kinderfragen, zum Beispiel: Wie wird Quark gemacht? Wie viele Eier legt ein Huhn? Das Ganze wird anschaulich und unterhaltsam präsentiert. Spiele, Wettbewerbe und ein Quiz sorgen für Aufmerksamkeit.

Im Haustierpark können die Besucher heimische Nutztier-Rassen kennen lernen. Streicheln ist erlaubt, und bei einigen Tieren sogar das Füttern. Ein Publikumsmagnet wird die Sau „Paula“ sein, die Anfang Mai Nachwuchs erwartet. Sie gehört der seltenen Rasse Deutsches Edelschwein an, die in diesem Jahr als „Rasse des Jahres“ im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht. Das Edelschwein zeichnet sich durch gute Fleischqualität aus und ist sehr fruchtbar. Bis zu zwölf Ferkel hat ein Wurf.

Die BraLa ist traditionell die größte Veranstaltung des MAFZ-Erlebnisparks Paaren. Sie ist Leistungsschau der Tierzucht und gleichzeitig Schaufenster des ländlichen Raumes mit Forst, Fischerei, Jagd, traditionellem Handwerk und Urlaub auf dem Bauernhof. Erlebnis, Genuss und Wissensvermittlung gehen hier Hand in Hand.  Rund 700 Aussteller und Züchter werden auf der Landwirtschaftsausstellung vertreten sein.

 

An allen Ausstellungstagen präsentieren die Landwirte die Rassevielfalt in großen Tierschauen. Vorgeführt wird auch alte und neue Landtechnik, zum Beispiel Traktoren der Marken Lanz Bulldog, Aktivist und Porsche. Natürlich kommt auch der Pferdesport nicht zu kurz. Und so sind die Pferdeliebhaber eingeladen, bei Vorführungen und Bewertungen zuzuschauen oder die Wettkämpfe der Fahrsportler zu verfolgen.

 

An vielen Ständen besteht die Gelegenheit, frische Produkte aus Brandenburg zu kosten und einzukaufen. Die Familien-Gaststätte „Märkischer Landmarkt“ hat beliebte Kindergerichte auf der Speisekarte. Auch die hofeigene Bäckerei und die Käserei sind auf neugierige Besucher eingerichtet. Letzere wird einen besonderen Käse vorstellen, den es nur auf der BraLa gibt.

 

Eintritt 7 Euro, Schüler 4 Euro, Kinder bis zu 6 Jahren frei. Neu ist das Familienticket für zwei Erwachsene und beliebig viele Kinder. Es kostet 17 Euro.

 

Pressemitteilung vom 09.04.2010

Schönste Trecker werden gesucht

Große Oldtimer-Schau vom 13. bis 16. Mai auf der BraLa

PAAREN IM GLIEN. Zur Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung in Paaren im Glien (Landkreis Havelland) sollen 100 historische Traktoren präsentiert werden, doppelt so viele wie sonst. Veranstalter Gerhard Weiß bittet Oldtimer-Freunde um Anmeldungen für die BraLa, die vom 13. bis 16. Mai stattfindet. „Wir sind jetzt schon bei über 70 Oldtimern“, freut er sich. Darunter sind bekannte Marken wie Lanz Bulldog und Deutz oder DDR-Entwicklungen mit den Namen Aktivist und Pionier. Immer wieder für Staunen sorgt eine Marke, die heute für Sportwagen steht: Porsche-Traktoren werden in Paaren im Glien zu bewundern sein. Die Traktoren und ihre stolzen Besitzer sind Teil der Ausstellung und werden täglich zu eindrucksvollen Schaubildern auffahren. Es ist ein Gruß der Schlepperfahrer zur 20. Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung.

Mail: kontakt@mafz.de

Tel: 033230 74-0

 

Pressemitteilung vom 09.03.2010

vom MLUA Oranienburg zum Thema Milch

 

Auch in diesem Jahr steht die Milchwirtschaftliche Lehr- und Untersuchungsanstalt Oranienburg e. V. für Informationen rund um das Thema Milch den Besuchern der BRALA zur Verfügung. Neben Fragen zur Ausbildung in den milchwirtschaftlichen Berufen besteht die Möglichkeit, an sensorischen Tests (z. B. Riechen, Schmecken) teilzunehmen, um seine sensorischen Fähigkeiten zu prüfen. Ein Blick durchs Mikroskop vermittelt

 

einen Eindruck von den Mikroorganismen, die zur Herstellung von z. B. Joghurt oder Kefir benötigt werden bzw. von den Mikroorganismen, die zum Verderb von Lebensmitteln führen können. Vor dem Hintergrund eines Leistungsangebots von ca. 500 Untersuchungsparametern für Milch und Milchprodukte, ist die MLUA qualifizierter Ansprechpartner für Fragen zur Qualität und Sicherheit von Milchprodukten.